Behandlungen

Moderne Zahnmedizin und fortschrittliche Behandlungskonzepte.

Implantologie

Implantate

Das Implantat ist die künstliche Zahnwurzel, die im Kieferknochen verankert wird und den Zahnersatz (Krone, Prothese etc.) fixiert. In das Implantat wird ein Aufbau eingeschraubt, der dann den Zahnersatz trägt. Auf einen Baum übertragen bedeutet dies, dass die Wurzel das Implantat, der Stamm den Aufbau bildet und letztendlich die (Baum-) Krone trägt. Im Vergleich zum konventionellen Zahnersatz wird bei den Implantaten also nicht nur der Stamm und die Krone, sondern auch die Wurzel ersetzt - mit folgendem Vorteil: Ähnlich wie die Baumwurzel, die die fruchtbare Erde festhält, stabilisiert das Implantat den Kieferknochen und schützt ihn vor dem Abbau.

Es sind 3 Behandlungsschritte notwendig:

  • Schritt 1
    Mit einer radiologischen Untersuchung wird die Höhe und Breite des Kieferknochens bestimmt, um festzustellen, ob überhaupt eine Implantation möglich ist.
  • Schritt 2
    Vor dem Eingriff wird eine Lokalanästhesie oder eine Totalanästhesie durchgeführt. Das Einschrauben der Implantate benötigt nur wenige Minuten. Aufgrund der intensiven Voruntersuchung und Planung, können die Implantate präzise platziert werden. Bei einer Sofortversorgung wird noch am gleichen Tag eine provisorische Brücke hergestellt und eingebaut. Eine Woche später wird der Heilungsprozess kontrolliert und die Nähte entfernt.
  • Schritt 3
    Nach einem viertel Jahr wird die endgültige Versorgung durchgeführt. Dazu wird zunächst ein Abdruck gemacht und nach weiteren 14 Tagen wird eine Versorgung aus Keramik eingegliedert.

Die Pflege

Zweimal am Tag sollten mit Interdentalbürstchen und Superfloss die Prothesen gereinigt werden. Und halbjährig werden eine professionelle Zahnreinigung und gleichzeitig eine kurze Untersuchung durchgeführt. Dabei können eventuell auftretende Probleme frühzeitig erkannt werden.

Bilder und Informationen mit freundlicher Genehmigung durch bredent medical.

Parodontologie

Unter Parodontologie versteht man die "Lehre vom Zahnhalteapparat". Neben der Prävention befasst sich der Parodontologe mit der Behandlung und Nachsorge von Erkrankungen des Zahnhalteapparates. Der Zahnhalteapparat umfasst das Zahnfleisch, den Wurzelzement, die Wurzelhaut und das Zahnfach. Zu den häufigsten Erkrankungen zählt die Parodontitis, die heutzutage durchaus als "Volkskrankheit" bezeichnet werden kann, da weltweit etwa jeder Zweite davon betroffen ist.

Was passiert bei einer Parodontitis?

Bei einer Parodontitis, im Volksmund fälschlicherweise oftmals Parodontose genannt, siedeln sich vermehrt Bakterien in dem Bereich zwischen Zahn und Zahnfleisch an. Dies geschieht über harte und weiche Zahnbeläge. Im weiteren Verlauf der Parodontitis führen die Bakterien zu Zahnfleischentzündungen, der so genannten Gingivitis. Durch die Entzündung löst sich das Zahnfleisch nach und nach vom Zahn ab und es kommt zur Bildung von Zahnfleischtaschen. Mit herkömmlichen Hilfsmitteln (Zahnbürste und Zahnseide) lassen sich diese Taschen nicht bzw. nicht gründlich genug reinigen. Mit der Zeit siedeln sich so immer mehr Bakterien dort an und führen zum Fortschreiten der Zahnfleischentzündung/-ablösung.

Im fortgeschrittenen Stadium beginnt das Zahnfleisch schließlich sich zurückzubilden. Darüber hinaus zerstören die Bakterien die Fasern, die für die Verankerung der Zähne im Kieferknochen verantwortlich sind. Dadurch kommt es zu einer Lockerung der betroffenen Zähne. Unbehandelt führt eine Parodontitis damit öfter als Karies zu Zahnausfall.

Wie erkenne ich eine Parodontitis?

Eine Parodontitis verläuft in der Regel schleichend und meistens auch schmerzlos, so dass die Warnsignale von den Patienten gerade zu Beginn oftmals ignoriert werden. Zu den Warnsignalen, die Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten, zählen Mundgeruch sowie gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch, das bereits bei kleinsten Berührungen mit der Zahnbürste zu bluten beginnt.

Was begünstigt die Entstehung einer Parodontitis?

Neben einer mangelhaften Mundhygiene, die zur Bildung harter und weicher Zahnbeläge führt, sind vor allem auch Diabetiker und Raucher besonders gefährdet.

Ist Parodontitis behandelbar?

Ja, frühzeitig erkannt, ist es möglich eine Parodontitis zu behandeln. Dazu ist es zunächst erforderlich, die Ursache für die Parodontitis zu entfernen. Mit Hilfe einer professionellen Zahnreinigung (PZR) werden die harten und weichen Zahnbeläge entfernt. Mit speziellen zahnmedizinischen Instrumenten erfolgt anschließend die grobe Reinigung der Zahnfleischtaschen.

Nach der Vorbehandlung beginnt die Parodontitis-Behandlung. Im Regelfall werden die Zahnfleischtaschen und die Oberflächen der Zahnwurzeln mit Hilfe von Ultraschall gründlich gereinigt. Damit diese Behandlung für Sie als Patient so angenehm wie möglich wird, erfolgt sie unter örtlicher Betäubung.

Reicht eine einmalige Behandlung?

Nein, für einen dauerhaften Erfolg der Behandlung sind neben einer gründlichen häuslichen Zahnpflege und Mundhygiene vor allem auch regelmäßige Kontrollen bei Ihrem Zahnarzt sowie regelmäßige professionelle Zahnreinigungen unabdingbar. Nur so kann das Fortschreiten einer Parodontitis verlangsamt werden.

Prophylaxe

Der aus dem Griechischen stammende Begriff bedeutet "Vorbeugung". Im Zusammenhang mit der Zahnmedizin fallen unter die Prophylaxe alle Maßnahmen, die der Vorbeugung von Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleisches dienen. Es gibt also nicht die eine Prophylaxemaßnahme, sondern in der Zahnmedizin umfasst Prophylaxe immer eine Kombination verschiedener Maßnahmen. Die Prophylaxe ist auch nicht zeitlich begrenzt, sondern für die Erhaltung gesunder Zähne dauerhaft erforderlich.

 

 

Welche Maßnahmen der zahnmedizinischen Prophylaxe gibt es?

Wie bereits erwähnt, besteht die zahnmedizinische Prophylaxe aus einer Kombination verschiedener Maßnahmen. Diese ergänzen sich und bauen aufeinander auf. Zu den Maßnahmen zählen:

  • gründliche, strukturierte Mundpflege und -hygiene in Form regelmäßiger Zahnpflege, richtige Zahnputztechniken, Reinigung der Zahnzwischenräume, Verwendung richtiger Zahnbürste, Zahnpasta/-creme etc.,
  • professionelle Zahnreinigung (PZR) in der Zahnarztpraxis,
  • regelmäßige zahnärztliche Kontrolluntersuchungen zur Früherkennung von Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleisches sowie zur frühzeitigen Behandlung dieser Erkrankungen,
  • Fissurenversiegelung und Ernährungsberatung als Bestandteil der Kariesprophylaxe.

Wie kann ich Zahnbeläge verhindern?

Die Ursache von Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleisches sind Bakterien bzw. die von diesen gebildeten Säuren und Schadstoffe. Vor allem in weichen und harten Zahnbelägen (Plaque) finden die Bakterien einen idealen Nährboden, um sich dort festzusetzen und zu vermehren.

Das Fundament für eine gute Mundhygiene ist daher eine regelmäßige und gründliche Zahnreinigung. Neben den seitlichen Zahnoberflächen dürfen aber vor allem auch die Kauflächen (Fissuren) und Zahnzwischenräume nicht vergessen werden. Denn gerade hier, wo die Reinigung am schwersten ist, siedeln sich die Bakterien vornehmlich an. Doch selbst bei noch so gründlicher Zahnpflege und dem regelmäßigen Einsatz von Zahnseide und antibakteriellen Mundspülungen ist die Bildung von Zahnbelägen durch häusliche Zahnpflege allein auf Dauer nicht zu verhindern. Es ist also keine Frage des Ob, sondern des Wann, wenn es um die Bildung von Zahnbeläge geht. Je gründlicher sie die häusliche Mundhygiene betreiben, desto länger dauert es zwar, bis sich Beläge auf den Zähnen und in dem Bereich zum Zahnfleisch bilden, verhindern lassen sie sich jedoch nicht.

Damit es aber dennoch nicht zu Erkrankungen von Zähnen und Zahnfleisch kommt, sollten Sie neben den regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt möglichst ½-jährlich eine professionelle Zahnreinigung in Ihrer Zahnarztpraxis vornehmen lassen. Mit Hilfe spezieller zahnmedizinischer Instrumente und unter Einsatz von Ultraschall werden dabei die weichen und harten Zahnbeläge entfernt und die Zahnoberflächen und -zwischenräume sowie die Bereiche zwischen Zahn und Zahnfleisch gründlich gereinigt. Das abschließende Polieren der Zahnoberflächen sorgt für glatte Strukturen, an denen neuer Zahnbelag nicht so schnell haften bleibt und das Auftragen einer antibakteriell wirkenden Paste auf die Zahnoberflächen wirkt zusätzlich desinfizierend.

Endodontologie

Die Endodontologie oder Endodontie ist die "Lehre vom Zahninneren". Zur häufigsten Behandlung im Bereich der Endodontie zählt die Behandlung der Wurzelkanäle. Ziel der Endodontie ist die Erhaltung der natürlichen Zähne, um damit die volle Funktion des Gebisses so lange wie möglich aufrecht zu erhalten.

Wann ist eine Wurzelbehandlung erforderlich?

Anders als das Zahnäußere, das aus festen Substanzen besteht, besteht das Zahninnere aus Weichgewebe. In Folge von Karies, einer Zahnfraktur oder einem Trauma können Bakterien in das Zahninnere eindringen und dort eine Entzündung des Weichgewebes hervorrufen. Eine Entzündung des Zahninneren ist sehr schmerzhaft. Um einer weitergehenden Zerstörung des Zahnnervs durch die Entzündung vorzubeugen, ist eine Behandlung der Zahnwurzel dringend geboten. Andernfalls könnte sich die Entzündung weiter fortsetzen und über die Wurzelspitze auch den Knochen befallen und zu Schwellungen führen oder die Bildung von Fisteln/Zysten begünstigen.

Wie erfolgt eine Wurzelbehandlung?

Anders als Weichgewebe außerhalb des Zahnes kann sich das Weichgewebe im Zahninneren nicht regenerieren. Ist es entzündet, muss es entfernt werden. Um das entzündete Weichgewebe aus dem Inneren des betroffenen Zahnes entfernen zu können, wird der Zahn zunächst eröffnet. Mit Hilfe spezieller zahnmedizinischer Instrumente und unter Einsatz von Lupenbrille und/oder Operationsmikroskop wird dann das Weichgewebe entfernt. Das nun hohle Zahninnere wird mehrfach desinfiziert, um die entzündungsauslösenden Bakterien zu eliminieren. Anschließend muss der Hohlraum sehr sorgfältig und bis an die Spitze der Zahnwurzel gefüllt werden. Die lückenlose Füllung des Hohlraumes ist von besonderer Bedeutung, um eine erneute Infektion zu verhindern und Knochenentzündungen und einem dadurch hervorgerufenen Knochenabbau entgegenzuwirken. Abschließend wird der Zahn bakteriendicht verschlossen und zur Kontrolle eine Röntgenaufnahme angefertigt.

Ist eine Wurzelkanalbehandlung immer erfolgreich?

Richtig und mit modernster Technik ausgeführt liegt die Erfolgsquote einer Wurzelkanalbehandlung statistisch gesehen bei über 90%. Eine 100%ige Erfolgsgarantie kann jedoch nicht gegeben werden, da durch feinste, nicht entdeckte oder auch nichtfüllbare Seitenkanäle erneute Infektionen auftreten können. Auch extrem gekrümmte Wurzelkanäle können eine lückenlose Füllung der Hohlräume bis zur Wurzelspitze verhindern und so eine Reinfektion begünstigen.

Um jedoch die Erfolgsquote so hoch wie möglich zu setzen, werden für Wurzelkanalbehandlungen heutzutage Einweginstrumente verwendet. Diese bieten ein höchstmögliches Maß an Hygiene.

Reziproke Behandlung von Wurzelkanälen

Der Erfolg einer Wurzelkanalbehandlung ist in entscheidendem Maße davon abhängig, wie exakt die Wurzelkanäle bis hinunter zur Wurzelspitze gesäubert und desinfiziert werden.

Unglücklicherweise sind Wurzelkanäle oftmals aber sehr dünn und haben eine Länge von unter 2 cm. Darüber hinaus sind sie nicht selten gekrümmt oder gar verdreht. Die geringen Dimensionen sowie die Form der Wurzelkanäle erfordern daher ein sehr präzises Vorgehen des Behandlers. Mit herkömmlichen Instrumenten kann es aufgrund der Gegebenheiten vorkommen, dass nicht alle Wurzelkanäle bis zur Wurzelspitze hin gründlich gesäubert und von entzündetem Material befreit werden können. Verbleiben jedoch entzündete Gewebereste in den Wurzelkanälen, führt dies zu einer erneuten Entzündung, die eine weitere Behandlung erforderlich macht. Darüber hinaus kann es gerade bei sehr dünnen und gekrümmten oder verdrehten Wurzelkanälen zu einem Verkanten der zahnmedizinischen Instrumente und infolgedessen zu einem Instrumentenbruch kommen. Brechen die sehr dünnen Instrumente im Wurzelkanal ab, kann dies im Nachhinein zu Zahnverlust führen.

Mit dem speziell entwickelten und in unserer Praxis eingesetzten RECIPROC© System können jedoch selbst stark gekrümmte oder enge Wurzelkanäle gründlich gereinigt und von entzündetem Gewebematerial befreit werden. Durch die besondere Bewegung des Instrumentes erfolgt die Reinigung der Wurzelkanäle noch gründlicher als mit herkömmlichen Instrumenten. Darüber hinaus erfolgt die Behandlung mit einem Drehwinkel, der deutlich unter dem Winkel liegt, bei dem das Instrument, sollte es im Wurzelkanal verkanten, brechen würde. Außerdem handelt es sich bei dem RECIPROC© System um ein Einweginstrument, das nach der Behandlung entsorgt wird. Für jeden Patienten wird somit ein neues, scharfes Instrument eingesetzt.

Zahnerhaltung

Das oberste Gebot in der Zahnheilkunde ist die Erhaltung der natürlichen Zähne, denn selbst Hightech Zahnersatz kann im Vergleich zu den natürlichen Zähnen bestenfalls zweitrangig sein. Unter dem Begriff ":Konservierende Zahnheilkunde": versteht man daher alle Maßnahmen zur Zahnerhaltung. Um die natürlichen Zähne möglichst lange zu erhalten, stehen dem Zahnmediziner sowohl prophylaktische als auch therapeutische Maßnahmen zur Verfügung.

Welche prophylaktischen Maßnahmen gibt es?

Zu den prophylaktischen Maßnahmen zählen neben regelmäßigen, mindestens ½-jährlichen Kontrolluntersuchungen durch den Zahnarzt vor allem die Professionelle Zahnreinigung (PZR) in der Zahnarztpraxis, aber auch die Fissurenversiegelung, Fluoridierungsmaßnahmen, Sensibilitätsprüfungen der Zähne und Ernährungsberatungen.

Das Fundament zur Erhaltung gesunder Zähne liegt zweifelsohne in einer regelmäßigen und gründlichen häuslichen Zahnpflege und Mundhygiene. Doch diese alleine kann nicht dauerhaft vor Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleisches schützen. Auch eine noch so gründliche häusliche Zahnpflege und Mundhygiene sollte daher auf jeden Fall durch professionelle Maßnahmen, wie sie Ihr Zahnarzt bietet, flankiert und unterstützt werden.

Einer besonderen Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang die ½-jährliche Professionelle Zahnreinigung (PZR) zu. Durch den Einsatz von Spezialinstrumenten und Ultraschall werden hierbei auch die Bereiche im Mund gründlich gereinigt, die bei der häuslichen Zahnpflege selbst mit größtem Aufwand nicht erreichbar sind.

Aber auch die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen durch den Zahnarzt sollten keinesfalls vernachlässigt werden. Sie sorgen dafür, dass Erkrankungen der Zähne und/oder des Zahnfleisches frühzeitig erkannt werden, was im Falle einer erforderlichen Behandlung den Behandlungsumfang so gering wie möglich hält. Darüber hinaus bieten sie die Möglichkeit, Fluoridierung der Zähne oder Fissurenversiegelungen durchzuführen. Diese beiden prophylaktischen Maßnahmen sorgen dafür, dass Zahndefekte möglichst gar nicht erst entstehen.

Zu den präventiven Maßnahmen zählt aber auch die Ernährungsberatung beim Zahnarzt. Sie bildet eine hervorragende Ergänzung zu den übrigen Maßnahmen der konservierenden Zahnheilkunde, denn eine gesunde, ausgewählte Ernährung unterstützt die Zahngesundheit weit mehr, als vielen Menschen bewusst ist.

Welche therapeutischen Maßnahmen gibt es?

Die therapeutischen Maßnahmen umfassen Behandlungsmaßnahmen wie die Kariologie (Behandlung von Karies), die Parodontologie, die Füllungstherapie (Füllungen aus Kunststoff, Keramik, Gold etc.) und die Endodontie (Behandlung von Erkrankungen des Zahninneren).

Trotz bester und gründlichster Zahnpflege können Zahn- und Zahnfleischdefekte nicht 100%ig ausgeschlossen werden. Um dennoch die volle Funktionstüchtigkeit des Gebisses aufrechtzuerhalten bzw. wiederherzustellen, gilt es aufgetretene Defekte an Zähnen und Zahnfleisch schnellstens, so substanzschonend wie möglich und vor allem dauerhaft zu beheben.

Zahnarztpraxis Dr. Carl
Hoeschplatz 5
52349 Düren